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Hier an dieser Stelle, die auf dem Foto gezeigt wird, also vor den Garagen, nahmen alle Einheiten, allmorgendlich Aufstellung zur Vergatterung. Ausgenommen waren glaube ich Wache und Küchenbesatzung.
Diese Aktion galt für die ablösende Besatzung, diese trat an, um die seit dem Vortag im DHS arbeitende Besatzung abzulösen. Die Dienstzeit belief sich auf die nächsten 24 Stunden ab 08:00 Uhr. War man sozusagen vergattert, galt für diesen Zeitraum die Befehlsgewalt der Funkkompanie nicht.
Nachdem vor den Garagen Aufstellung genommen wurde erfolgte der militärische Akt der Vergatterung. Nebenstehender Text wurde durch die aktuellen Daten ergänzt und galt als Vergatterungsspruch. Danach wurde in Marschformation angetreten und die Kolonne verließ das Objekt am KDP um auf dem davorliegenden Platz im Wald zu wenden. War dieses Wendemanöver vollzogen und die Kolonne befand sich in Höhe vom Tor wurde unter Abspielung vom Yorkschen Marsch im Stechschritt ein Vorbeimarsch vollzogen. Die stampfenden Schritte zeigten meist bei den Ausgängern des Vortages ihre Wirkung und das Frühstück landete im Gras.
Für die musikalische Umrahmung dieser Aktion sorgte ein Außenlautsprecher in metallener Ausführung. Dessen Klang war wie sein Aussehen - metallisch und blechern eben. Wenn nicht durch Arbeitsverrichtung im Außenrevier außer Kraft gesetzt, funktionierte er recht zuverlässig.
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