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Somit hatte man nach einer 24 Stunden Schicht einen halben Tag für Ausbildungszwecke, Waffenreinigen, Stunde HFW oder Überprüfungen an Bekleidung und Ausrüstung und 14 tägig der Wäschetausch. Größere militärische Aktionen waren nicht vorgesehen und auch in der knappen Zeit nicht machbar. Unter ungünstigen Umständen war es manchmal nicht möglich, die reellen Urlaubsansprüche ( VKU und EU ) im Dienstplan einzubinden. Deshalb gab es auch sogut wie keinen Sonderurlaub oder verlängerte Ausgänge. Es fehlte einfach das Personal.
Hinzu kommt noch die Absicherung von Wache und Küchendienst, hier wurde die Stammbesatzung durch je zwei Soldaten der Funkkompanie unterstützt. Dies geschah im wöchentlichen Wechsel mit der benachbarten VNZ - Kompanie.
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