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Bezeichnung:
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FuBK / SBW
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HFW: Herbert Vogel
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1.Zug:
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Profil 01
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Sende -und Empfangsfunk
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KC: von 05 - 07 / 79
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Major
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Meyer, Peter
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Oltn./Hptm.
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Fiedler, Michael
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2.Zug:
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Profil 02
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Major
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Scholz, ...
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Koordinatenempfangsfunk
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Politoffizier:
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Oltn./Hptm.
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Rensch, Erhard
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Postfach:
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63970B
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HFW:
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Oberfähnrich
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Vogel, Herbert
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Telefonzentrale:
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0959 25562
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Zugführer 1. Zug:
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Fähnrich
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Blümel, ...
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Zeitraum:
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Mai 1979
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Oktober 1980
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Oltn.
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Fiedler, Michael
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Offz. Sch. / Ltn
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Korngiebel, ...
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Zugführer 2. Zug:
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Ltn.
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Schumann, ...
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Die Kompanie hatte eine Sollstärke von ca. 100 Mann. Jedoch die Räumlichkeiten gestatteten nur eine Unterbringung von maximal 60 Mann. Es waren vier Zimmer für die Soldaten auf der linken Flurseite vorhanden, pro Zug somit zwei Zimmer. Pro Zimmer waren es 10 Soldaten, 3 Spinde ( für`s 3. Diensthalbjahr. ) ein Tisch und pro Mann ein Hocker. Die Hocker standen je einmal am Doppelsteckbett und die restlichen fünf am Tisch. Waren alle Insassen im Zimmer, was durch den Dienst kaum möglich war, gab es nicht mal für alle einen Sitzplatz am Tisch. Die restlichen Spinde standen zwischen den Zimmertüren auf dem Flur. Darin verstauten jeweils zwei Soldaten ihre Ausrüstung, das niedrigste Diensthalbjahr hatte seine Sachen immer vorn zu liegen wegen der Ansicht beim Stubendurchgang. Einer im Schrank war eigentlich schon eng, aber es ging auch mit doppelter Belegung. Somit war durch den Dienst bedingt ein ständiges kommen und gehen auf den Zimmern. Wirkliche Ruhe kehrte niemals ein und war man wirklich eingeschlafen wurde auf dem Flur lautstark der nächste Punkt des Dienstplanes durch UvD oder Hauptfeldwebel verkündet. Der Fußboden hatte Linoleum welches braun gebohnert wurde. Stiefelspuren durften darauf nicht zu sehen sein. Ein Fall für die Keule. >>>
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Die Kompanien waren in Baracken aus Spanplatten ( Typ Gartenlaube ) untergebracht, diese sollten angeblich als Baustellenunterkunft beim Aufbau des GS-31 aufgestellt wurden sein. Nach Beendigung der Bauarbeiten wurden sie dann aus Kostengründen für die Unterbringung der Mannschaften weiter verwendet. Somit war die Dämmung entsprechend, es war reichlich warm im Sommer und im Winter wurde versucht den Mangel durch übermäßiges Heizen auszugleichen. Der Höhepunkt trat mit der Nachtruhe ein, Fenster schließen und verdunkeln bei 10 Leuten auf ca. 25 m².
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Außerhalb unserer Unterkunft in separaten Objekten, aber ebenfalls in Barackenbauweise, befanden sich Fernsehraum, BA Kammer und die Dienstzimmer für KC und Zugführer. Die U - Räume und Waffenkammern waren über der Küche in einem Masivbau untergebracht.
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Wenn im zentralen Heizhaus nicht vergessen wurde ein Ventil zu öffnen gab es zwischen 14:00 und 15:00 Uhr Warmwasser.
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Der UVD und sein Gehilfe hatten Ihren Platz hinter der ersten Flurtür auf der linken Seite vor der ersten Zimmertür. Hier waren ein kleines Regal mit den notwendigen Dingen wie Bügeleisen und Telefon. Ganz wichtig hier lagerten auch die Bücher für die Beantragung von Ausgang und Urlaub.
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